Gartenzaun streichen – so geht’s

Ein Zaun sollte eine Anschaffung für mehrere Jahre sein. Daher ist es umso wichtiger, dass man durch regelmäßige Pflege wie den Zaun zu streichen den Zustand des Zauns positiv beeinflusst. Dabei sollte man gerade in Zäunen aus Holz seine Arbeitskraft investieren, da ihnen die Witterung sonst stark zusetzt. Egal ob Sie nun einen farbigen Zaun wünschen oder sich mit Klarlack zufrieden geben, so müssen Sie dennoch zunächst eine Grundierung tätigen. Setzten Sie danach mit Klarlack fort, dann ergeben sich dadurch 2 Vorteile. Zunächst einmal erhalten Sie mit Klarlack die natürlich Optik des Zaunes. Weiterhin ist das Anstreichen nicht so mühsam, da meist ein einziger Anstrich ausreicht.

Farbiges Streichen erfordert mehrmaliges Überstreichen. Wie oft Sie Farbe auftragen müssen ist abhängig von der Beschaffenheit des Holzes, da Holz meist sehr viel Farbe aufsaugt. Hierbei sollte beachtet werden, dass eine in Fachkreisen genannte “offenporige Farbe” genutzt wird, da Holz immer die Möglichkeit zum atmen haben sollte. Am besten streichen Sie mit dieser Farbe alle 2 Jahre, damit das Holz seine gute Qualität behält.
Oft sind sich Zaunbesitzer nicht Sicher, ob sie auf traditioneller Weise mit einem Pinsel arbeiten sollten, oder lieber zu einer Farbpumpe greifen müssten. Hierzu kann man nur sagen, dass kaum einen Unterschied macht, für was man sich entscheidet. Wer sich mit dem Pinsel sicher fühlt kann ruhig dabei bleiben. Mit einem Pinsel zu arbeiten gilt auch als kostengünstiger, da bei Farbpumpen meist etwas Farbe neben den Zaun geht.
Ist ihr Zaun gar nicht aus Holz, sondern aus Metall, dann ist zum Streichen das Folgende zu sagen: Sie können auch hier einen Lack oder eine Farbe verwenden. Achten Sie allerdings darauf, dass der Zaun zunächst etwas angeraut wird. So hält die Farbe danach besser am Zaun. Beim Farbwunsch sind Ihnen keine Grenzen gesetzt und Sie finden in jedem Baumarkt ein breites Sortiment dazu.

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